Überforderung, Burn-Out, Depression und Mobbing: deutliche Signale für notwendige Veränderungen

Nichts scheint mehr zu gehen: Termine platzen. Der Krankenstand ist hoch. Gerüchte machen die Runde. Als erfahrene systemische Berater unterstützen wir Unternehmen und Teams bei Klärung und der Konzeption einer tragfähigen Kultur.

Depression und Burn-Out als Hinweise – F 32 / Z 73 als Impulsgeber
Damit keine Irrtümer aufkommen: Zustände totaler Erschöpfung und Niedergeschlagenheit sind Grenzerfahrungen. Wer einmal einen Burn-Out und die mit ihm verbundenen Symptome erlebt hat, weiß von den leidvollen Erfahrungen der Betroffenen zu berichten. Wenn hier davon die Rede ist, Depressionen zu nutzen, dann ist dies im Sinne der Betroffenen zu lesen und zu verstehen.

Der Angestellte als „Indexpatient“ für die Abteilung, das Unternehmen
In der Regel wird kein Mensch einfach so krank. Einem Burn-Out geht in den meisten Fällen eine längere Geschichte voraus: eine Geschichte, die in mehrere Kapitel eingeteilt werden kann: Unklare Rollen- und Aufgabenverteilung | Unausgesprochene bzw. vermutete Erwartungen | Mitarbeiter kämpft für sich selbst | Leistung sinkt | Mitarbeiter kämpft gegen andere bzw. andere gegen ihn

Überlastung kann symptomatisch sein für ein Unternehmen – der Angestellte als Symptomträger: Jobs in Märkten mit hoher Volatilität, z.B. im Finanzwesen, bringen systemimmanente Grundspannungen mit. Dennoch muss dies nicht heißen, dass alle ständig überlastet sein müssen. Sehr viel lässt sich mit der Klärung von Kommunikation erreichen: damit nicht einer oder einige Angestellte durch Erkrankungen und Arbeitsausfall auf Optimierungspotential im Unternehmen hinweisen, sondern das Unternehmen die Potentiale selbst erkennt und nutzt.

Burn-Out, Depression, Mobbing – die rote Ampel in der Arbeit

Burn-Out, Depression, Mobbing – rote Ampel am Arbeitsplatz? Grünes Licht für Veränderungen.

Stabilisieren. Klären. Aufbauen. In drei Stufen aus der Krise